Pumpensysteme für Keller & Drainage – Wasser aktiv ableiten
Pumpensysteme kommen zum Einsatz, wenn Drainagewasser nicht im natürlichen Gefälle ablaufen kann. Sie fördern Wasser aktiv zu Sammelstellen, Kanalanschlüssen oder Versickerungsflächen und verhindern Rückstau.
Wann sind Pumpensysteme notwendig?
Wenn das Gelände kein Gefälle zulässt oder Drainage tiefer liegt als der Kanalanschluss, übernimmt eine Pumpe die Wasserförderung. Sie wird meist im Kontrollschacht integriert und arbeitet automatisch.
Horizontalsperre-Kosten.de.
Pumpentypen & Einsatzbereiche
Je nach Wassermenge und Verschmutzungsgrad werden Schmutzwasserpumpen, Drainagepumpen oder Hebeanlagen genutzt. Für Keller genügt oft eine Kompaktanlage mit Rückstauschutz.
- Schmutzwasserpumpe für Drainage & Sammelschächte
- Drainagepumpe für Sickerwasser
- Hebeanlage für Kellerbäder & Wohnräume
Installation & Praxisaufbau
Die Pumpe sitzt in einem Schacht unter Bodenniveau, der mit Schwimmerschalter oder Sensor gesteuert wird. Rückstauklappen verhindern, dass Wasser bei Starkregen zurückfließt. Regelmäßige Wartung verhindert Ausfall.
- Sammelschacht mit Zulaufkanal
- Pumpe mit Schwimmersteuerung
- Rückschlagventil & Ableitung
Grenzen & Besonderheiten
Pumpen benötigen Strom, Wartung und Notabschaltung. Bei Stromausfall ist ein Notüberlauf oder Akkupuffer sinnvoll. Bei Grundwasser helfen Kombinationen aus Drainage, Abdichtung und Pumpe.
- Stromabhängig – Ausfallsicherheit beachten
- Regelmäßige Wartung nötig
- Kombination mit Abdichtungssystemen möglich
FAQ – Häufige Fragen
Wann benötige ich ein Pumpensystem?
Wenn Drainagewasser nicht im Gefälle ablaufen kann oder Rückstaugefahr besteht.
Was kostet eine Kellerpumpe?
Die Kosten variieren je nach Leistung, Einbausituation und Wartungsaufwand.
Kann eine Pumpe die Außenabdichtung ersetzen?
Nein – sie unterstützt Entwässerung, ersetzt Abdichtung aber nicht.